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<meta name="description" Content="Fortuna Düsseldorf und die SG Dynamo Dresden tankten am vergangenen Wochenende mit überraschenden Siegen gegen die Spitzenteams der Liga jede Menge Selbstvertrauen. , ">
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<pre>Nach Meinung der Wettfreunde werden die Heidenheimer dieses Ziel zumindest in Aue erreichen. Wir erwarten eine knappe Partie, allerdings gehen wir davon aus, dass sich die Gäste durchsetzen werden. Die Veilchen sind beängstigend heimschwach, eroberten in acht Heimspielen lediglich fünf Punkte.  <p> Bei den Magdeburgern ist hingegen der Wurm auch nach dem Trainerwechsel drin. Bleibt für den Aufsteiger bloß zu hoffen, dass es nach dem Jahreswechsel wieder besser wird.  <p>  Fortuna Düsseldorf und die SG Dynamo Dresden tankten am vergangenen Wochenende mit überraschenden Siegen gegen die Spitzenteams der Liga jede Menge Selbstvertrauen. <p> Auffällig: In insgesamt 13 Duellen ging nur zwei Mal die Auswärtsmannschaft als Gewinner vom Platz (beides Mal Greuther fürth). <p>  Da mein Braunschweig Dresden Tipp für Samstag jedoch Draw-no-Bet: Dynamo zu Quoten von knappen 1.90 lautet, sichere ich mich vorsichtshalber doch lieber ab. Eine Punkteteilung liegt nämlich ebenfalls im Bereich des Möglichen.  </pre>


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<pre>Auf die zum Auftakt erlittene 0:3-Schmach gegen Kiel fielen dem Team somit absolut überzeugende Antworten ein, weshalb rund um den Volkspark längst wieder Aufbruchsstimmung herrscht.  <p> Die Franken mussten in den vergangenen drei Partien keine Niederlage mehr hinnehmen und rangieren nach dem 0:0 gegen Heidenheim wie gehabt auf dem 10. Tabellenplatz.  <p>  Schließlich konnte der SVS in den ersten sieben Auswärtspartien nur einen Sieg einfahren und stellt die nach 13 Runden zweitschlechteste Auswärtsdefensive (14 Gegentreffer). <p> Die klare Favoritenrolle vor dem Duell mit Nürnberg hätten die Heidenheimern daher in jedem Fall sicher — wäre da nicht die Auswärtsstärke der Nürnberger. <p>  Im heimischen Erzgebirgsstadion gab es für die Auer in dieser Spielzeit als das schwächste Heimteam der Liga bislang nicht besonders viel zu holen. Nur das erste seiner bislang sieben Saison-Heimspiele konnte das Team von Trainer Pavel Dotchev gegen den SV Sandhausen mit 2:0 gewinnen.  </pre> 


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<pre> In Nürnberg herrscht zu Mitte der Saison Frustration. Nach dem in der Vorsaison erst in der Relegation gegen Eintracht Frankfurt verpassten Aufstieg wollten die Nürnberger auch in der aktuellen Spielzeit in der Spitzengruppe mitmischen und den Absteigern aus Hannover und Stuttgart Paroli bieten.  <p> Das rächte sich. Der Fünftligist konnte sogar ausgleichen und es drohte wieder eine Blamage.  <p>  Zuletzt gegen die Würzburger blieben die Baden-Württemberger zum fünften Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer. Mit seinen bislang acht Treffern ist Andrew Wooten der derzeit erfolgreichste Angreifer des Teams. <p>  Quoten Stand vom 11.12.2018, 12:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Auch wenn sie seit fünf Spielen ungeschlagen sind, sind die Braunschweiger weiterhin auf der Suche nach der spielerischen Leichtigkeit der Hinrunde. Zuletzt erkämpften sich die Niedersachsen dank einer starken Moral nach einem 0:1-Rückstand noch einen 2:1-Sieg bei Fortuna Düsseldorf.  </pre>


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<pre> Ihren Status als abwehrstärkste Mannschaft der Liga haben sie mit nunmehr 21 Gegentreffern in 22 Spielen dennoch gewahrt. Beim jüngsten torlosen Unentschieden in Düsseldorf blieben die Baden-Württemberger bereits zum zehnten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor.  <p> Ein großes Problem war bislang vor allem die löchrige Abwehr. In jeder ihrer bisherigen Saisonpartien kassierten die Bochumer mindestens ein Gegentor. Und auch in der Offensive läuft es nach dem Abgang von Torjäger Simon Terodde nach Stuttgart immer noch nicht wie gewünscht.   <p> Der entscheidende Faktor in diesem Spiel dürfte Bielefeld-Keeper Stefan Ortega gewesen sein, der seine Kollegen gleich mehrmals vor einem Gegentreffer bewahrte. <p>  In Düsseldorf wird die Ratlosigkeit bei Trainer Friedhelm Funkel immer größer. Seit neun Spielen konnte die Fortuna keinen Sieg mehr einfahren und gehört damit seit Monaten zu den formschwächsten Teams der gesamten Liga.  <p> Vor allem in der Defensive ist die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt in der Rückrunde sehr anfällig. Von der „besten Abwehr der Liga“ in der Hinrunde ist derzeit nicht mehr viel zu sehen. In den bislang 14 Rückrunden-Spielen kassierten die Heidenheimer insgesamt 22 Gegentore – deutlich mehr als in der gesamten Hinrunde (14 Gegentore).  </pre>


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<pre> Ein Blick in die jüngere Vergangenheit spricht dabei klar für den FC Heidenheim. Von den letzten vier direkten Duellen mit Fortuna Düsseldorf konnten die Heidenheimer drei für sich entscheiden und siegten auch am fünften Spieltag verdient mit 2:0. Bei nur drei Auswärtssiegen in zehn Partien dürfte die Aufgabe in Düsseldorf allerdings kein Selbstläufer werden.  <p> Vor allem in Überzahl gaben die Gäste das Spiel immer mehr aus der Hand und hatten es am Ende der schlechten Chancenverwertung der Bremer zu verdanken, dass man doch alle drei Punkte mit nach Hamburg nehmen durfte.  <p>  für Erzgebirge Aue beginnt am Samstag, den 28. Januar (13:00 Uhr) die „Rückrunde der Wahrheit“. Den Winter über auf einem Abstiegsplatz liegend, muss der Liga-Rückkehrer in der zweiten Saisonhälfte weitaus mehr Punkte holen, denn ansonsten geht der Fahrstuhl wieder nach unten in die Drittklassigkeit. <p>  Damals konnten die Niedersachsen beide Spiele mit 3:2 für sich entscheiden. Am Ende der Saison stiegen die Karlsruher als Tabellenvorletzter in die Bundesliga ab. Hannover belegte am Saisonende einen sicheren elften Platz.  <p> Dabei hätte es wahrlich keine Schützenfeste gebraucht, um sich etwas konsequenter am Punkte-Trog zu laben — in den vier Begegnungen wurden insgesamt gerade einmal fünf Treffer gezählt.  </pre>


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